Leben in Herborn

Ein Gespräch mit Bürgermeister Hans Benner zur Stadtentwicklung

 

Lassen wir sieben Jahrzehnte Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Herborn Revue passieren, überschauen wir unweigerlich auch 70 wichtige Jahre in der Geschichte Herborns. Mit Bürgermeister Hans Benner sprachen wir über Meilensteine innerhalb der Stadtentwicklung, über aktuell bedeutsame Themen und darüber, was uns in Herborn zukünftig erwartet.

Herr Bürgermeister, in einem Rückblick auf vier Jahrzehnte Sanierung der historischen Altstadt haben Sie erläutert, Stadterneuerung gehe niemals zu Ende und man dürfe sich nicht zurücklehnen.

Ja, das ist ein wichtiger Punkt, zu dem ich voll und ganz stehe. Das Leben in Herborn ist bunt, vielseitig, lebendig – das wissen wir nicht erst seit dem Hessentag im vergangenen Jahr, der fast eine Million Menschen begeisterte.

Unsere Stadt besticht in vielerlei Hinsicht. Das Stadtzentrum bietet in einladenden Fußgängerzonen eine gelungene Mischung aus traditionsreichen Geschäften, neu hinzugekommenen Läden und einer vielfältigen Gastronomie und lädt zum Flanieren, Bummeln und Verweilen ein. An zahlreichen malerischen Plätzen inmitten der beeindruckenden Fachwerkkulisse können die Herborner ebenso wie Gäste aus nah und fern die Seele baumeln lassen. Und dank einer nachhaltigen Verbesserung der Verkehrssituation ist nicht nur die Wohnqualität deutlich gestiegen, sondern sowohl die Kernstadt als auch die Außenbezirke als Gewerberaum attraktiv. Kulturelle Einrichtungen und eine Vielzahl von Vereinen bieten ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm sowie eine breite Auswahl an Sport- und Freizeitaktivitäten. Und wen es in die Natur zieht, der kann auf zahlreichen gut ausgebauten Wander- oder Fahrradwegen das herrliche Lahn-Dill-Bergland erkunden. Kurz: Unsere Stadt ist einfach liebens- und lebenswert.

Wie Sie sehen, beurteile ich den Status quo in Herborn sehr positiv. Dennoch ist Stadtentwicklung ein Dauerthema, das nie beendet ist. Wenn man sie professionell betreibt, setzt man sich Ziele für einen Zeitraum von maximal zehn Jahren und stellt sich die Frage, wie man seine Stadt beispielsweise im Jahr 2025 sehen möchte und was man dafür tun müsste.

Und was müsste man tun? Was packen Sie als nächstes an?

In Bezug auf die Stadtentwicklung Herborns müssen wir zwei Säulen im Blick behalten.

Zunächst einmal liegt der Fokus auf der Kernstadt. Über die Stadtgrenzen hinaus ist Herborn insbesondere aufgrund seiner zum Teil fast 500 Jahre alten Fachwerkbauten bekannt, weshalb der Erhalt der Altstadt in der jüngeren Vergangenheit als eines der städtebaulichen Hauptziele definiert wurde. Bereits in den späten 1960er-Jahren widmete man sich verstärkt der Denkmalpflege und der Rettung historisch bedeutsamer Gebäude, wie etwa des Kollegbaus der Hohen Schule, in dem heute das städtische Museum untergebracht ist.

Seit Mitte der 1970er-Jahre wurden die diesbezüglichen Bemühungen intensiviert und im Rahmen der Städtebauförderung ein Sanierungsprogramm gestartet, das in den folgenden vier Jahrzehnten kontinuierlich von der NH ProjektStadt der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt begleitet wurde und 2013 zum Abschluss kam.

Im Anschluss an diese wichtige Etappe innerhalb der Stadterneuerung wurde Herborn dann im Zuge der Hessentagsbewerbung im Jahr 2014 in das Förderprogramm „Aktive Kernbereiche in Hessen“ aufgenommen, mit dem auf Initiative des Hessischen Umweltministeriums Innenstädte und Ortskerne aufgewertet und als Orte des Wohnens, Arbeitens sowie des sozialen und kulturellen Lebens gestärkt werden sollen. Die in diesem Zusammenhang bereitgestellten Landesmittel konnten in direkter Vorbereitung auf den Hessentag in weitere städtebauliche Maßnahmen investiert werden, sodass der historische Stadtkern mit seinen herrlichen Fachwerk-Ensembles heute fast durchweg in neuem Glanz erstrahlt.

Die Herausforderung liegt jedoch nicht nur da­rin, die historischen Bauten zu erhalten, sondern es gilt vor allem, die Menschen langfristig für das Fachwerk zu begeistern, um den Charakter einer Stadt wie Herborn auch für die Zukunft zu bewahren. Hier kommt mir zugute, dass ich vor einigen Wochen zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V. gewählt wurde. In diesem Amt habe ich einen Einblick in die Entwicklung von rund 130 mit Herborn vergleichbaren Städten in ganz Deutschland und weiß, von welch enormer Wichtigkeit es ist, die Liebe zum Fachwerk, die Liebe zu historischen Städten immer wieder neu zu entfachen. Darin wird für uns auch zukünftig eine wichtige Aufgabe bestehen.

Und was ist die zweite zentrale Säule innerhalb der Stadtentwicklung?

Die zweite Säule ist, salopp gesagt, das ganze Drum­herum, das natürlich auch stimmen muss, um eine Stadt langfristig für ihre Bewohner attraktiv zu machen. Hier geht es neben dem Erhalt bestehender und der Schaffung neuer Arbeitsplätze, etwa durch Bereitstellung von Industrie- und Gewerbeflächen, in erster Linie um die Schaffung von Wohnbauflächen. Dieser Punkt ist in Herborn seit Langem von enormer Wichtigkeit.
Auch wenn unsere Stadt während des Zweiten Weltkriegs weitgehend von Bombenangriffen verschont geblieben ist, stellten die unmittelbaren Nachkriegsjahre in wohnungsbaulicher Hinsicht eine große Herausforderung dar. Herborn wurde für rund 2.000 Flüchtlinge und Vertriebene zu einer neuen Heimat und zählte so schon bald nach Kriegsende 10.000 Einwohner.

Die folgenden Jahrzehnte waren geprägt von wirtschaftlichem Aufschwung und der damit einhergehenden Ansiedlung zahlreicher neuer Gewerbebetriebe. Mit der Gründung des Johanneum-Gymnasiums im Jahr 1956 wurde Herborn auch als Bildungsstandort zunehmend attraktiv. Dass die Stadt im Zuge einer solchen Entwicklung auch als Wohnort an Bedeutung gewann, erklärt sich von selbst.

Schließlich führten die Gebietsreform von 1977 und die damit einhergehende Eingemeindung von neun umliegenden, vormals selbstständigen Dörfern dazu, dass sich die Einwohnerzahl nahezu verdoppelte. Heute leben in Herborn und den Stadtteilen rund 20.600 Menschen und die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum ist seit Jahren gleichbleibend hoch. Eines unserer Hauptziele in den kommenden Jahren muss es also sein, dauerhaft eine ausreichende Zahl an Wohnungen bereitstellen zu können – und zwar sowohl durch Neubauten als auch etwa durch die Umwidmung bestehender Gebäude.

Ein ganz wichtiger Partner für diese Art von Wohnungsbau in Herborn ist seit vielen Jahren die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft, mit der wir auch zukünftig gemeinsame Konzepte entwickeln möchten, um den sich verändernden gesellschaftlichen Entwicklungen gerecht zu werden. Selbstverständlich müssen wir den demogra­fischen Wandel berücksichtigen, dürfen uns von einem darauf zugeschnittenen Landesentwicklungsplan aber auch nicht bedingungslos beschneiden lassen. Herborn ist eine Stadt, die pulsiert und lebt, darauf müssen wir uns besinnen. Das ist für mich Stadtentwicklung und deswegen hört sie auch nie auf, sondern beschäftigt uns jeden Tag.

Im Hinblick auf die urbane Entwicklung ist heute oftmals die Rede von einer notwendigen Wende hin zu menschengerechteren Städten. Wenn Sie davon sprechen, die Stadt langfristig attraktiv zu machen, ist das genau in diesem Sinne zu verstehen? Ist Herborn eine menschengerechte Stadt?

Ja, ich denke, das sind wir. Aber ich sage auch ganz klar: Wir müssen jeden Tag daran arbeiten. Wollen wir die Stadt langfristig menschengerecht gestalten, muss die gesamte Stadtentwicklung auf neue Anforderungen und veränderte Wohnformen abgestimmt werden.

Es muss entsprechender Wohnraum bereitgestellt und weitsichtiger gebaut werden, damit die Menschen auch im Alter in ihren vier Wänden noch gut zurechtkommen. Gleichzeitig muss die Stadt aber auch als Wohnort für junge Menschen interessant bleiben, denn auf eine gute Durchmischung kommt es an. Hier sehe ich in Herborn an vielen Stellen bereits eine überaus positive Entwicklung.

Mit dem Anspruch, eine Stadt menschengerecht zu gestalten, gehen aber noch weitere Infrastrukturmaßnahmen einher. Nicht nur der Wohnungsbau ist wichtig, sondern wie bereits erwähnt der Erhalt der Stadt, die Steigerung der Attraktivität, etwa durch entsprechende Einkaufsmöglichkeiten im Zentrum als Ausgleich zum großflächigen Handel an den Stadträndern, damit die Innenstadt nicht verödet. Dieser Spagat ist uns bislang in Herborn gut gelungen, weil wir Wert darauf legen, mit Bedacht abzuwägen, was gut für die Stadt ist und was sich möglicherweise – Stichwort Verdrängungswettbewerb – eher negativ auswirken könnte.

Dabei müssen natürlich auch die Stadtteile berücksichtigt werden. Es gibt kleinere Stadtteile, in denen wir heute keine Einkaufsmöglichkeiten mehr haben, auch in den mittleren Stadtteilen bricht immer mehr weg. Vor zwei Jahren hat in Schönbach der letzte Lebensmittelladen geschlossen, in Hörbach steht in diesem Jahr die Schließung an. Das ist eine Entwicklung, die schmerzt und gegen die wir natürlich gerne gegensteuern möchten.
Inzwischen wird man sich glücklicherweise des Wertes der alten Ortskerne wieder bewusster und es gibt auf Landesebene bereits entsprechende Förderprogramme, mit denen Anreize geschaffen werden sollen, auch kleinere Gemeinden wieder lebendiger zu gestalten. Für die Herborner Kernstadt ist es wie gesagt wichtig, mit einem attraktiven Einzelhandel ein Gegengewicht zu den größeren Einkaufszentren zu schaffen, die wir natürlich brauchen, die aber nicht ausschließlich unsere Einkaufslandschaft bestimmen sollten.

Uns interessiert natürlich in erster Linie der Bereich des Wohnens bzw. des Bauens. Wenn ich Sie richtig verstehe, verfolgen Sie einen Ansatz im Sinne eines bedürfnisorientierten Bauens. Was ist diesbezüglich aus Ihrer Sicht wichtig und welche Rolle kann und soll die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Herborn hier in Zukunft spielen?

Bedarfsgerechtes Bauen ist für mich heute das A und O. Die Genossenschaft, wie ich sie kenne und wie sie nach meiner Einschätzung auch die Zukunft gestalten wird, wird kein Gebäude mehr bauen, das die genannten Voraussetzungen, etwa im Hinblick auf ein altersgerechtes Wohnen, nicht erfüllt. Das ist ein sehr positiver Weg und unsere Aufgabe als Stadt Herborn wird es sein, die entsprechenden Flächen für Erweiterungsbauten bereitzustellen. Im Hinblick auf eine geordnete Stadtentwicklung müssen wir bei der Erschließung neuer Baugebiete in Zukunft unbedingt darauf achten, nicht nur Einfamilienhäuser zu platzieren, sondern eine Durchmischung anzustreben, etwa mit größeren Wohneinheiten der Genossenschaft.

Sie sagten zu Beginn unseres Gespräches, im Zuge einer nachhaltigen Stadtentwicklung richte man den Blick immer in etwa auf die kommenden zehn Jahre. Werfen Sie doch bitte für uns einen Blick in die etwas fernere Zukunft. Wie sehen Sie Herborn in fünfzig Jahren?

Das ist eine nicht ganz leichte Frage, denn hier müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. Ich hatte bereits auf den demografischen Wandel hingewiesen und auf die in diesem Zusammenhang zu erwartenden Entwicklungen, mit denen wir uns verstärkt ja bereits seit Beginn der 1990er-Jahre beschäftigen.

In den Jahren davor ist man von einer vollkommen anderen gesellschaftlichen Entwicklung ausgegangen. Zu Beginn meiner kommunalpolitischen Aktivitäten in den frühen 1970er-Jahren wurde ich – damals noch in Herborn-Seelbach – mit einem regionalen Raumordnungsplan konfrontiert, der für die kommenden dreißig bis vierzig Jahre, also mit Blick in etwa auf unsere heutige Zeit, eine potenzielle Entwicklungsfläche für Herborn vorsah, die sich beispielsweise im Bereich der Alsbach über die Kuppe hinweg bis in die Seelbacher Wiesen erstrecken würde und auf der im Falle einer Einzelhausbebauung rund 1.500 Menschen wohnen sollten. Über demografischen Wandel hat man zu dieser Zeit noch nicht nachgedacht, sondern man hat sich vorgestellt, die Entwicklung der Nachkriegsjahre würde sich weiter fortsetzen und die Einwohnerzahlen entsprechend steigen.

Schon im darauf folgenden Raumordnungsplan, dem neuere Untersuchungen und Analysen zugrunde lagen, stellte sich die prognostizierte Entwicklung anders dar. Hier bekamen wir zum ersten Mal negative Zahlen im Hinblick auf eine zukünftige Entwicklung vorgelegt. Nimmt man sich nun einmal den aktuell gültigen Raumordnungsplan vor, ist in Herborn von einer Stagnation, ja sogar von einer leichten Schrumpfung auszugehen. Während in Frankfurt und im sogenannten „Speckgürtel“ die Bevölkerungszahlen steigen und auch in den Landkreisen rund um das Rhein-Main-Gebiet momentan noch geringfügiger Zuzug oder zumindest ein nur leichter Bevölkerungsverlust zu verzeichnen ist, gehen die Zahlen in ländlichen Gegenden zum Teil drastisch zurück. In Mittelhessen etwa ist von den insgesamt fünf Landkreisen der Vogelberg besonders heftig betroffen. In anderen Landkreisen – so auch im Lahn-Dill-Kreis – ist die Lage noch relativ stabil. Dennoch werden wir auch hier in Herborn – so die Prognose – in den nächsten Jahren etwa 1.000 Einwohner verlieren.

Dieser Entwicklung wollen wir durch die bereits erwähnten Maßnahmen unbedingt vorbeugen, also durch Bereitstellung von Flächen für den Wohnungsbau, Sicherung der Möglichkeiten, die wir haben, Hilfestellung für eine möglichst positive Entwicklung der ortsansässigen Firmen.

Ja, unsere Gesellschaftsstruktur verändert sich, und ja, wir müssen den Wohnungsbau zunehmend auch auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausrichten. Aber wir müssen in einer Stadt wie Herborn auch versuchen, dem demografischen Wandel ein Stück weit zu trotzen, junge Menschen für ein Leben hier in Herborn zu begeistern.
Ich denke, wir haben in unserer Stadt die besten Voraussetzungen, das auch zu schaffen. Gerade in letzter Zeit erlebe ich immer häufiger, dass Menschen auf mich zukommen, die nach einigen Jahren wieder in ihre alte Heimat Herborn zurückgekommen sind und sich hier langfristig ein Leben aufbauen möchten. Diese Menschen fühlen sich hier wohl und haben alles, was sie zum Leben brauchen – ein angenehmes soziales Umfeld, gute Nachbarschaften, ein vielseitiges Angebot an verschiedensten Freizeitaktivitäten, ein reges Vereinsleben. Darauf hatte ich ja zu Beginn unseres Gespräches bereits hingewiesen. Aber ich möchte das an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen: Wir sind in vielen Bereichen ein starker Standort. Vor allem die Bildungsangebote, von den Kitas bis hin zur gymnasialen Schulbildung, sind in Herborn bestens und mit den Universitäten in Siegen, Gießen, Marburg und der Fachhochschule Mittelhessen liegen allein vier attraktive Studienstandorte in unmittelbarer Nähe. Das macht Herborn gerade auch für junge Menschen besonders attraktiv.

Wenn man immer in Herborn lebt, fällt einem gar nicht mehr auf, wie viel die Stadt eigentlich zu bieten hat. Aber wenn man sich all diese Punkte einmal wieder vor Augen führt, wird man verstehen, warum viele Menschen ein Leben in unserer Stadt zu schätzen wissen.

Sie blicken also positiv in die Zukunft?

Ja, das tue ich. Herborn ist bunt und vielseitig und wird es auch zukünftig bleiben. Wir bekommen von vielen Seiten bescheinigt, dass wir innerhalb der Stadtentwicklung der vergangenen Jahrzehnte vieles richtig gemacht haben. Daran sollten wir anknüpfen. Wir müssen weiter an der Attraktivität unserer Stadt arbeiten und dürfen uns nicht auf den bisherigen Erfolgen ausruhen. Deshalb haben wir uns letztlich auch dafür entschieden, den Hessentag auszurichten. Und heute kann ich sagen, dass wir diese Herausforderung wunderbar gemeistert haben und dass sich durch dieses Event in Herborn vieles positiv entwickelt hat. Jetzt gilt es, den Schwung mitzunehmen und weiterhin den Mut aufzubringen, Dinge zu verändern.

Sicherlich werden wir keine völlige Trendwende hinlegen können, die Veränderungen innerhalb der Gesellschaftsstruktur werden sich natürlich auch in Herborn bemerkbar machen. Aber angesichts der erwähnten positiven Faktoren bin ich guter Dinge, dass es uns gelingt, die Einwohnerzahlen langfristig stabil zu halten und das Leben in Herborn weiterhin attraktiv zu gestalten.

Ich freue mich darauf, im Jahr 2025 hoffentlich gesund auf meinem Berg in Seelbach zu sitzen und zufrieden nach Herborn hinüberblicken zu können.

Dafür wünschen wir Ihnen alles Gute und danken Ihnen herzlich für das interessante Gespräch.

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